Montag, 16. November 2009

Gute Nachrichten...

...habe ich vor einigen Tagen bekommen. Am 12. November musste ich nochmal zur Kernspint, um die Sache in meinem Kopf kontrollieren zu lassen und das Ergebnis ist ganz gut. Es ist nicht größer geworden und muss demnach auch nicht rausgenommen werden. Es hat sich sozusagen "wildes Fleisch" gebildet und ist nicht weiter schlimm. Das heißt auch, das ich in nächster zeit nicht mehr zur Kontrolle gehen muss. Darüber bin ich sehr froh und ich danke den Leuten, die im Gebet an mich gedacht haben und mir Mut zu sprachen :)

Donnerstag, 5. November 2009

Worauf es ankommt...

"Es kommt nicht darauf an, geliebt zu werden,
sondern zu lieben.
Es kommt nicht darauf an, zu genießen,
sondern zu schenken.
Es kommt nicht darauf an, sich durchzusetzen,
sondern sich einzusetzen.
Es kommt nicht darauf an, den Frieden zu erwarten,
sondern Frieden zu schaffen.
Es kommt nicht darauf an, dass Gott tut, was ich will,
sondern dass ich tue, was Gott will.
Es kommt nicht darauf an, was die Menschen von mir denken,
sondern was Gott von mir denkt.
Es kommt nicht darauf an, alles zu kennen,
sondern das Erkannte zu tun."

-Martin Luther King-

Sonntag, 1. November 2009

Interessante website

Ich bin gerade auf eine sehr interessante website gestoßen.

www.schwarzes-kreuz.de

Was soll ich da noch zu sagen??

Heute habe ich mir den Predigttext angesehen, über den ich am 01. Advent predigen darf. Er steht in Römer 13, 8-12:

8Seid niemand irgendetwas schuldig, als nur einander zu lieben! Denn wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt.9 Denn das: "Du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren", und wenn es ein anderes Gebot gibt, ist in diesem Wort zusammengefasst: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." 10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Die Erfüllung des Gesetzes ist also die Liebe. Wandel in der Erwartung des Heils11 Und dies tut als solche, die die Zeit erkennen, dass die Stunde schon da ist, dass ihr aus dem Schlaf aufwacht! Denn jetzt ist unsere Rettung5 näher, als da wir zum Glauben kamen: 12 Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe. Lasst uns nun die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts anziehen!

Schon interessant, da setze ich mich in letzter Zeit so sehr mit dem Thema Nächstenliebe auseinander und frage mich sogar, ob ich mich Christ nennen kann und will und dann so was.

In dem Text steht alles drin, was ich denke und auch immer wieder sage. Und doch stößt es oft auf Ablehnung oder mein Gegenüber möchte es nicht hören.

Wegen der Predigt bin ich jetzt schon aufgeregt, denn immerhin ist es "mein" Thema. Ich hoffe das ich mein Anliegen gut rüberbringen kann und die Zuhörer etwas davon mitnehmen können. Aber selbst wenn dies nicht der Fall ist, so nehme ich doch schon einiges aus dem Text mit. Nämlich, dass ich nicht falsch liege mit meinem denken, denn die Liebe ist die Erfüllung des Gesetzes und sollte mein Fundament des Glaubens sein.

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Zitat von Mahatma Gandhi...

... "Beten ist nicht bitten. Es ist ein Sehnen der Seele. Es ist das tägliche Eingeständnis der eigenen Schwachheit."

Mittwoch, 28. Oktober 2009

"Christ = Züchtigung" ???!!!

Heute Abend war ich in einem christlichen Forum und habe mit einigen anderen über das Thema "Sex vor der Ehe" diskutiert. Dort war auch eine junge Frau, die von anderen stark angegriffen wurde. Das hat mir Leid getan und ich habe mich für sie eingesetzt und wurde daraufhin böse beschimpft. Das hat mich sehr verletzt. Sie haben geschrieben, dass ich kein Christ sei, weil ich sie in Schutz nehme, wir müssen unsere Geschwister züchtigen, blablabla. Wieso wird das, was Paulus sagt so ernst genommen und Jesus wird hinten angestellt.
Paulus ist nur irgendein Mensch der Briefe geschrieben hat. Er war von Gott inspiriert, aber er ist nicht Gott. Viel mehr sollte man doch auf das schauen, was Jesus sagt und er sagt es immer wieder durch seine Taten: Liebe!!! Behandle deinen Gegenüber in Liebe; sehe ihn mit liebenden Augen und vergebe, weil es lieben heißt.

Das hat mich ja sooo geärgert. Und es ärgert mich immer noch. Wir haben es jetzt zehn vor drei morgens und ich kann nicht schlafen, weil ich mich ärgere.

Wir als Christen haben nicht das Recht andere fertig zu machen und uns dabei auf Gott zu berufen. Natürlich kann und soll ich darauf aufmerksam machen, wenn ich etwas als falsch ansehe. Aber auch da habe ich die Weisheit nicht mit Löffeln zu mir genommen!!! Man kann darüber reden, Hilfestellung geben, aber man sollte nicht nachtragend sein und immer nur mit dem Finger auf andere zeigen. woher nehme ich mir auch das Recht, andere zu verurteilen und schlecht zu machen?? Weil ich Christ bin??

Nein!! Wenn ich Christ bin, dann vergebe ich und reiche meinem nächsten die Hand. Ich helfe und Liebe, aber ich verstoße nicht und sage Gott wollte es so.

Es tut mir sau weh und es verletzt mich. Wenn Christ sein heißt, mit erhobenem Finger durch die Welt zu gehen und den Richter spielen zu müssen, dann will und kann ich kein Christ sein. Christ sein bedeutet doch nicht zu verletzen!!!

Christ sein bedeutet für mich zu vergeben und zu lieben. Mir persönlich ist unheimlich wichtig, dass mein Nächster nicht der ist, den ich mag, sondern jeder der mir begegnet.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Ein Wort des Apostels Johannes

"Meine Kinder, lasst uns einander lieben:
nicht mit leeren Worten,
sondern mit tatkräftiger Liebe
und in aller Aufrichtigkeit."

(-1. Johannes 3,18-)